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GERMANY - DEUTSCHLAND

Pope Saint John Paul II was a pilgrim to Germany in 1980, 1987 & 1996.

Benedict XVI's first trip abroad as Pope was to his homeland for World Youth Day 2005 in Cologne. He returned to Germany in 2006 and again in 2011 (his 1st 'official state' visit).

Papa Benedict has given catechesis &/or Totus2us has done recordings on: St Albert the Great, Edith Stein (Saint Teresia Benedicta of the Cross), Georg Hegel, St Gertrude the Great, St Hildegard of Bingen, Immanuel Kant, Ludwig Wittgenstein, St Matilda of Hackeborn, Rabanus Maurus, Blessed Rupert Mayer & Rupert of Deutz.

So many Germans have generously given responses to Totus2us podcasts (a beautiful witness to the great faith in Germany), they are shown here alphabetically by Christian name: beginning with A - L and M - Z
- Vielen Dank an euch alle    ♥

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Gebete in deutscher Sprache auf Totus2us

Der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes      

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Totus tuus ego sum et omnia mea tua sunt.
Accipio te in mea omnia. Praebe mihi cor tuum, Maria. - St Louis de Montfort

Blessed John Paul II took his motto Totus Tuus from this quote.

"I am totally yours and all that I have is yours.
I accept you for my all. O Mary, give me your heart.”

Die Generalaudienz von Papst Benedikt XVI zu seiner apostolischen Reise nach Deutschland im Jahr 2011
- in Croatian, English, French, German, Italian, Portuguese & Spanish

"Liebe Brüder und Schwestern!
Wie ihr wißt, habe ich vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag einen Pastoralbesuch in Deutschland durchgeführt. Ich freue mich daher, wie gewohnt die Gelegenheit der heutigen Audienz zu ergreifen, um gemeinsam mit euch Rückschau zu halten auf die intensiven und wunderschönen Tage, die ich in meinem Heimatland verbracht habe. Ich habe Deutschland von Nord nach Süd, von Ost nach West durchquert: von der Hauptstadt Berlin nach Erfurt und zum Eichsfeld und schließlich nach Freiburg, einer Stadt nahe der Grenze zu Frankreich und zur Schweiz. Vor allem danke ich dem Herrn für die Möglichkeit, die er mir geschenkt hat, den Menschen zu begegnen und über Gott zu sprechen, gemeinsam zu beten und die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken, dem besonderen Auftrag gemäß, den der Herr dem Petrus und seinen Nachfolgern anvertraut hat. Der Besuch stand unter dem Motto »Wo Gott ist, da ist Zukunft!« Er war wirklich ein großes Fest des Glaubens: in den verschiedenen Begegnungen und Gesprächen, in den Gottesdiensten, besonders in den feierlichen Messen mit dem Gottesvolk. Diese Augenblicke waren ein kostbares Geschenk, das uns erneut spüren ließ, daß Gott unserem Leben den tiefsten Sinn, die wahre Fülle verleiht, ja daß nur er uns und allen Menschen eine Zukunft schenkt.

In tiefer Dankbarkeit erinnere ich mich an den herzlichen und begeisterten Empfang sowie an die Aufmerksamkeit und die Zuneigung, die mir an den verschiedenen Orten, die ich besucht habe, entgegengebracht wurden. Ich danke von Herzen den deutschen Bischöfen, besonders denen der Diözesen, die mir Gastfreundschaft erwiesen haben, für die Einladung und für das, was sie zusammen mit vielen Mitarbeitern zur Vorbereitung dieser Reise getan haben. Ein aufrichtiger Dank ergeht auch an den Bundespräsidenten sowie an alle politischen und zivilen Autoritäten auf Bundesebene und auf regionaler Ebene. Ich bin allen, die auf unterschiedliche Weise zum guten Gelingen des Besuchs beigetragen haben, vor allem den zahlreichen freiwilligen Helfern, zutiefst dankbar. So war er ein großes Geschenk für mich und für uns alle und hat Freude, Hoffnung und neue Impulse des Glaubens und des Einsatzes für die Zukunft erweckt. In der Bundeshauptstadt Berlin hat mich der Bundespräsident in seiner Residenz empfangen. Er hat mich in seinem Namen und im Namen meiner Landsleute willkommen geheißen und hat die Hochachtung und die Liebe gegenüber einem aus Deutschland stammenden Papst zum Ausdruck gebracht. Meinerseits konnte ich kurz einige Gedanken über die gegenseitige Beziehung zwischen Religion und Freiheit darlegen, wobei ich ein Wort des großen Bischofs und Sozialreformers Wilhelm von Ketteler in Erinnerung gerufen habe: »Wie die Religion der Freiheit bedarf, so bedarf auch die Freiheit der Religion«.

Sehr gerne habe ich die Einladung in den Bundestag angenommen. Dies war gewiß ein Augenblick von großer Tragweite auf meiner Reise. Zum ersten Mal hat ein Papst vor den Mitgliedern des deutschen Bundestags eine Ansprache gehalten. Bei dieser Gelegenheit habe ich die Grundlage des Rechts und des freien Rechtsstaats erläutert, also den Maßstab jeden Rechts, der vom Schöpfer in das Wesen seiner Schöpfung hineingelegt wurde. Daher ist es notwendig, unseren Begriff von Natur zu erweitern und sie nicht nur als ein funktionales Ganzes zu verstehen, sondern darüber hinaus als Sprache des Schöpfers, die uns helfen soll, Gut und Böse zu unterscheiden. Anschließend fand auch eine Begegnung mit Vertretern der jüdischen Gemeinde in Deutschland statt. Eingedenk unserer gemeinsamen Wurzeln im Glauben an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs haben wir die Früchte hervorgehoben, die aus dem Dialog zwischen der katholischen Kirche und dem Judentum in Deutschland bisher hervorgegangen sind. Ebenso konnte ich einigen Mitgliedern der muslimischen Gemeinde begegnen und habe mit ihnen über die Bedeutung der Religionsfreiheit für eine friedliche Entwicklung der Menschheit gesprochen.

Die heilige Messe im Olympiastadion in Berlin zum Abschluß des ersten Besuchstages war eine der großen liturgischen Feiern, die mir die Möglichkeit gaben, gemeinsam mit den Gläubigen zu beten und sie im Glauben zu ermutigen. Ich habe mich sehr gefreut, daß so viele Menschen daran teilgenommen haben! In jenem feierlichen und eindrucksvollen Augenblick haben wir über das Bild vom Weinstock und den Reben aus dem Evangelium nachgedacht, also darüber, wie wichtig es ist, mit Christus vereint zu sein, für unser persönliches Glaubensleben und für unser Kirche-Sein, die sein mystischer Leib ist.

Die zweite Station meines Besuchs war Thüringen. Deutschland, und insbesondere Thüringen, ist das Land der protestantischen Reformation. Es war mir daher von Anfang an ein großes Anliegen, im Rahmen dieser Reise besonderes Gewicht auf die Ökumene zu legen, und es war mein tiefer Wunsch, in Erfurt einen Augenblick der Ökumene zu erleben, weil in eben dieser Stadt Martin Luther in die Gemeinschaft der Augustiner eingetreten ist und dort zum Priester geweiht wurde. Ich habe mich daher sehr gefreut über die Begegnung mit den Mitgliedern des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und über den ökumenischen Gottesdienst im ehemaligen Augustinerkloster: eine herzliche Begegnung, die uns im Dialog und im Gebet in tieferer Weise zu Christus geführt hat. Wir haben erneut gesehen, wie wichtig unser gemeinsames Zeugnis des Glaubens an Jesus Christus in der heutigen Welt ist, die Gott oft nicht kennt oder sich nicht um ihn kümmert. Auf dem Weg zur vollen Einheit bedarf es unserer gemeinsamen Anstrengungen, aber wir sind uns immer sehr wohl bewußt, daß wir weder den Glauben noch die so sehr erwünschte Einheit »machen« können. Ein von uns selbst geschaffener Glaube hat keinerlei Wert, und die wahre Einheit ist vielmehr ein Geschenk des Herrn, der stets für die Einheit seiner Jünger gebetet hat und betet. Nur Christus kann uns diese Einheit schenken, und je mehr wir uns ihm zuwenden und uns von ihm verwandeln lassen, desto mehr werden wir vereint sein.

Ein besonders bewegender Augenblick war für mich die Feier der Marienvesper vor der Wallfahrtskirche Etzelsbach, wo eine große Schar von Pilgern mich empfangen hat. Bereits in meiner Jugend hatte ich vom Eichsfeld gehört – einem Landstrich, der in den verschiedenen Wechselfällen der Geschichte stets katholisch geblieben ist – und von seinen Bewohnern, die sich mutig den Diktaturen des Nationalsozialismus und des Kommunismus widersetzt haben. So habe ich mich sehr gefreut, das Eichsfeld und seine Bewohner zu besuchen, auf einer Pilgerfahrt zum Gnadenbild der Schmerzensreichen Jungfrau von Etzelsbach, wo die Gläubigen über Jahrhunderte hinweg Maria ihre Bitten, Sorgen und Leiden anvertraut und Trost, Gnade und Segen empfangen haben. Ebenso berührend war die Messe, die wir auf dem prachtvollen Erfurter Domplatz gefeiert haben. Im Gedenken an die Schutzheiligen von Thüringen – die hl. Elisabeth, den hl. Bonifatius und den hl. Kilian – und das leuchtende Vorbild der Gläubigen, die während der totalitären Systeme das Evangelium bezeugt haben, habe ich die Gläubigen eingeladen, die Heiligen von heute zu sein, mutige Zeugen Christi, und zum Aufbau unserer Gesellschaft beizutragen. Es waren nämlich immer die Heiligen und die von der Liebe Christi durchdrungenen Menschen, die wirklich die Welt verändert haben. Bewegend war auch die kurze Begegnung mit Prälat Hermann Scheipers, dem letzten noch lebenden deutschen Priester, der das Konzentrationslager Dachau überlebt hat. In Erfurt hatte ich auch Gelegenheit zur Begegnung mit Opfern sexuellen Mißbrauchs durch Priester und kirchliche Mitarbeiter und habe ihnen meine Anteilnahme und mein Mitgefühl mit ihrem Leid zugesichert.

Die letzte Station meiner Reise hat mich in den Südwesten Deutschlands geführt, in die Erzdiözese Freiburg. Die Einwohner dieser schönen Stadt, die Gläubigen der Erzdiözese sowie die zahlreichen Pilger, die aus der nahegelegenen Schweiz und dem nahen Frankreich sowie aus anderen Ländern gekommen waren, haben mir einen besonders feierlichen Empfang bereitet. Ich konnte ihn auch in der Gebetsvigil mit Tausenden von Jugendlichen erfahren. Ich war glücklich zu sehen, daß der Glaube in meiner deutschen Heimat ein junges Gesicht hat, daß er lebendig ist und eine Zukunft besitzt. Im stimmungsvollen Lichtritus habe ich die Flamme der Osterkerze an die Jugendlichen weitergegeben, Symbol des Lichts, das Christus ist, und habe sie ermahnt: »Ihr seid das Licht der Welt.« Ich habe ihnen erneut gesagt, daß der Papst auf die aktive Mitarbeit der Jugendlichen vertraut: Mit der Gnade Christi sind sie in der Lage, der Welt das Feuer der Liebe Gottes zu bringen.

Ein einzigartiger Augenblick war die Begegnung mit den Seminaristen im Freiburger Priesterseminar. Gewissermaßen als Antwort auf den berührenden Brief, den sie mir einige Wochen zuvor zukommen ließen, wollte ich diesen jungen Männern die Schönheit und Größe ihrer Berufung durch den Herrn zeigen und ihnen eine Hilfestellung geben, um den Weg der Nachfolge mit Freude und in tiefer Gemeinschaft mit Christus fortzusetzen. Im Seminar konnte ich außerdem in brüderlicher Atmosphäre auch einigen Vertretern der orthodoxen und orientalischen Kirchen begegnen, denen wir Katholiken uns sehr nahe fühlen. Eben dieser weitreichenden Gemeinsamkeit entspringt auch die gemeinsame Aufgabe, Sauerteig für die Erneuerung unserer Gesellschaft zu sein. Eine freundschaftliche Begegnung mit Vertretern der deutschen katholischen Laien hat die Reihe der Zusammenkünfte im Seminar abgeschlossen.

Die große sonntägliche Eucharistiefeier auf dem Flughafengelände von Freiburg war ein weiterer Höhepunkt des Pastoralbesuchs und bot Gelegenheit, allen zu danken, die in den verschiedenen Bereichen des kirchlichen Lebens tätig sind, vor allem den zahlreichen freiwilligen Helfern und Mitarbeitern der karitativen Initiativen. Sie machen die vielfältigen Hilfen möglich, die die Kirche in Deutschland der Universalkirche anbietet, besonders in den Missionsländern. Ich habe auch in Erinnerung gerufen, daß ihr wertvoller Dienst immer dann fruchtbar sein wird, wenn er aus einem echten und lebendigen Glauben heraus geschieht, in Einheit mit den Bischöfen und dem Papst, in Einheit mit der Kirche. Vor meiner Rückkehr habe ich schließlich zu etwa tausend engagierten Katholiken aus Kirche und Gesellschaft gesprochen und einige Überlegungen über das Wirken der Kirche in einer säkularisierten Gesellschaft dargelegt, über die Aufforderung, von materiellen und politischen Lasten frei zu sein, um transparenter zu sein für Gott.

Liebe Brüder und Schwestern, diese Apostolische Reise nach Deutschland hat mir eine günstige Gelegenheit geboten, den Gläubigen meiner deutschen Heimat zu begegnen, sie im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe zu stärken und die Freude, katholisch zu sein, mit ihnen zu teilen. Meine Botschaft war jedoch an das ganze deutsche Volk gerichtet, um alle einzuladen, mit Vertrauen in die Zukunft zu blicken. Wahrlich, »wo Gott ist, da ist Zukunft«! Ich danke noch einmal allen, die diesen Besuch ermöglicht haben, sowie jenen, die mich mit dem Gebet begleitet haben. Der Herr segne das Volk Gottes in Deutschland, und er segne euch alle. Danke."

BXVI - Petersplatz, Mittwoch, 28. September 2011 - © Copyright 2011 - Libreria Editrice Vaticana

Pope Benedict XVI's reflection on his apostolic pilgrimage to Germany
Saint Peter's Basilica, 20 September 2006 - also in Croatian, French, German, Italian, Portuguese & Spanish

"Dear Brothers and Sisters,
Today, I would like to think back to the various moments of the Pastoral Visit that the Lord granted me to make last week to Bavaria. In sharing with you my emotions and sentiments on seeing the places dear to me, I feel first of all the need to thank God for having made possible my second Visit to Germany and my first to Bavaria, my native Land. I am also deeply grateful to all those - Pastors, priests, pastoral workers, public Authorities, organizers, police forces and volunteers - who worked with dedication and patience to ensure that every event would take place as smoothly as possible. As I said on arriving at Munich Airport on Saturday, 9 September, the purpose of my Journey, in memory of those who helped to form my personality, was to reaffirm and strengthen, as Successor of the Apostle Peter, the close bonds that unite the See of Rome with the Church in Germany. Thus, the Journey was not simply a "return" to the past but also a providential opportunity to look with hope to the future. "Those who believe are never alone": the motto of my Visit was intended as an invitation to reflect on the membership of every baptized person in the one Church of Christ, within which one is never alone but in constant communion with God and with all the brethren.

My first stop was the City of Munich, known as "the Metropolis with a heart" (Weltstadt mit Herz). In its historical centre is the Marienplatz, Mary's Square, in which the "Mariensäule", the Column of Our Lady, stands with a gilded bronze statue of the Virgin Mary on its summit. I wanted to begin my stay in Bavaria with a tribute to the Patroness of Bavaria, which, for me, assumes a highly significant value: there, in that square and before that image of Mary, about 30 years ago I was welcomed as Archbishop, and it was there that I began my episcopal mission with a prayer to Mary; there I returned at the end of my mandate before leaving for Rome. This time, I wanted to pause again at the foot of the Mariensäule to implore the intercession and blessing of the Mother of God, not only for the City of Munich and Bavaria, but for the entire Church and the whole world. The next day, Sunday, I celebrated the Eucharist on Neue Messe (the New Tradefair) Esplanade in Munich, with the numerous faithful who had come from various places. Prompted by the Gospel of the day, I reminded everyone that when it comes to God, a "hardness of hearing" exists from which we are suffering especially today. It is our task, as Christians in a secularized world, to proclaim and to witness to all the message of hope that faith offers us: in the Crucified Jesus, God, the merciful Father, calls us to be his children and to overcome every form of hatred and violence, to contribute to the definitive triumph of love.

"Make us strong in faith" was the theme of the Sunday afternoon Meeting with the First Holy Communion children and their young families, with the catechists, with the other pastoral workers and with all those who cooperate in the evangelization of the Diocese of Munich. We celebrated Vespers together in the historical Cathedral, known as the "Cathedral of Our Lady" where the relics of St Benno, Patron of the City, are kept and where in 1977 I was ordained a Bishop. I reminded the young people and the adults that God is not far from us, in some unreachable place of the universe; on the contrary, in Jesus he made himself close to us to establish with every one a relationship of friendship. Every Christian community, and the parish in particular, is called through the commitment of all its members to become one great family that can move ahead united on the path of true life.

Monday, 11 September, was largely occupied by the Visit to Altötting in the Diocese of Passau. This little town is known as "Herz Bayerns" (the heart of Bavaria), and there the "Black Madonna" is preserved, venerated in the Gnadenkapelle (Chapel of Graces), the destination of many pilgrims from Germany and the nations of Central Europe. Close by is the Capuchin Friary of St Anne, the home where St Konrad Birndorfer lived, canonized by my venerable Predecessor, Pope Pius XI, in 1934. With the multitude of the faithful taking part in Holy Mass celebrated in the square outside the Shrine, we reflected together on Mary's role in the work of salvation, to learn from her helpful kindness, humility and generous acceptance of the divine will. Mary leads us to Jesus: this truth was made even more visible at the end of the divine Sacrifice by the devout procession in which, carrying the statue of Our Lady of Grace, we made our way to the new Chapel of Eucharistic Adoration (Anbetungskapelle), inaugurated for the occasion. The day ended with solemn Marian Vespers in the Basilica of St Anne, Altötting, attended by the Religious and seminarians of Bavaria as well as the Members of the Society for Spiritual Vocations.

The next day, Tuesday, in Regensburg, a Diocese established by St Boniface in 739 and whose Patron is Bishop St Wolfgang, there were three important appointments. In the morning Holy Mass was celebrated on Islinger Feld Esplanade, during which, taking up the theme of the Pastoral Visit: "Those who believe are never alone", we reflected on the content of the Creed. God, who is Father, wants through Jesus Christ to gather all humanity into a single family, the Church. For this reason the believer is never alone; those who believe must never be afraid of ending up in a blind alley. Then in the afternoon I went to Regensburg Cathedral, also famous for its choir of treble voices, the "Domspatzen" (cathedral sparrows), which boasts 1,000 years of activity and for 30 years was conducted by my brother Georg. It was there that the ecumenical celebration of Vespers was held in which many representatives of various Churches and Ecclesial Communities in Bavaria took part, together with members of the Ecumenical Commission of the German Bishops' Conference. This was a providential opportunity to pray together, to hasten full unity among all Christ's disciples and to reaffirm the duty to proclaim our faith in Jesus Christ, without attenuations, but in a clear and integral way and especially in our behaviour of sincere love.

On that day it was a particularly beautiful experience for me to deliver a conference to a large audience of teachers and students at the University of Regensburg, where I taught as professor for many years. With joy, I was able to meet once again the university world that was my spiritual homeland for a long period of my life. As a theme I had chosen the issue of the relationship between faith and reason. To introduce my audience to the drama and timeliness of the topic, I cited some words from a 14th-century Christian-Islamic dialogue, with which the Christian interlocutor, the Byzantine Emperor Manuel II Paleologus - in an incomprehensibly brusque way for us - presented to his Islamic interlocutor the problem of relations between religion and violence. This citation, unfortunately, lent itself to misinterpretation. For the attentive reader of my text, however, it is clear that in no way did I want to make my own the negative words spoken by the Medieval Emperor in this dialogue, and that their polemical content does not express my personal conviction. My intention was quite different: starting with what Manuel II subsequently said in a positive manner, with very beautiful words, about rationality that must guide us in the transmission of faith, I wanted to explain that it is not religion and violence but rather religion and reason that go together. The topic of my lecture - responding to the mission of the University - was therefore the relationship between faith and reason: I wished to invite [people] to the dialogue of the Christian faith with the modern world and to the dialogue of all the cultures and religions. I hope that in the various circumstances during my Visit - for example, when in Munich I emphasized how important it is to respect what is sacred to others - that my deep respect for the great religions, and especially for Muslims, who "worship God, who is one" and with whom we are engaged in preserving and promoting together, for the benefit of all men, "peace, liberty, social justice and moral values" (Nostra Aetate, n. 3), appeared quite clear. Therefore, I trust that after the immediate reactions, my words at the University of Regensburg will serve as an incentive and an encouragement for a positive, even self-critical dialogue, both between religions and between modern reason and the faith of Christians.

The following morning, Wednesday, 13 September, in the "Alte Kapelle" (Old Chapel) of Regensburg, in which a miraculous image of Mary is preserved, painted, according to local tradition, by the Evangelist Luke, I presided at a short Liturgy for the Blessing of the new organ. Inspired by the structure of this musical instrument that consists of many pipes of various sizes but that all harmonize well with one another, I reminded those present of the need for the various ministries, gifts and charisms active in the Ecclesial Community to converge under the guidance of the Holy Spirit, to form one harmony in the praise of God and in fraternal love.

On Thursday, 14 September, my last stop was the City of Freising. I feel a special bond with it because I was ordained a priest precisely in its Cathedral, dedicated to Mary Most Holy and to St Corbinian, the evangelizer of Bavaria. And the last Meeting planned, with priests and with permanent deacons, took place in the Cathedral itself. Reliving the emotion of my priestly Ordination, I reminded those present of the duty to collaborate with the Lord in inspiring new vocations at the service of the "harvest" which is "plentiful" even today, and I urged them to cultivate the interior life as a pastoral priority in order not to lose contact with Christ, the source of joy in the daily fatigue of the ministry.

At the Farewell Ceremony, once again thanking all those who contributed to the realization of the Visit, I stressed once more its main purpose: to present anew to my fellow citizens the eternal truth of the Gospel, and to strengthen believers in their adherence to Christ, the Incarnate Son of God who died and rose for us. May Mary, Mother of the Church, help us to open our hearts and minds to the One who is "the Way, and the Truth and the Life" (Jn 14: 6). I prayed for this and for this I invite all of you, dear brothers and sisters, to continue to pray, as I warmly thank you for the affection with which you have accompanied me in my daily pastoral ministry. My thanks to you all."

Benedict XVI's reflection on his pilgrimage to Germany for WYD Cologne
General Audience, 24 August 2005 - also in French, German, Italian, Portuguese & Spanish

"Dear Brothers and Sisters,
Just as beloved John Paul II used to do after every apostolic pilgrimage, today I too would like to run through with you the days I spent in Cologne for World Youth Day. Divine Providence determined that the destination of my first pastoral journey outside Italy be in my native Country and that it take place on the occasion of the great meeting of the world's young people, 20 years after the establishment of World Youth Day, desired with prophetic insight by my unforgettable Predecessor. After my return, I thank God from the bottom of my heart for the gift of this pilgrimage, of which I shall cherish beloved memories. We all felt that it was a gift of God. Of course, many people worked together, but in the end the grace of this event was a gift from on high, from the Lord. At the same time, I address my thanks to all those who prepared and organized every phase of the meeting with loving commitment: in the first place, Cardinal Joachim Meisner, Archbishop of Cologne; Cardinal Karl Lehmann, President of the Bishops' Conference; and the Bishops of Germany, to whom I spoke at the very end of my visit. I would then like once again to thank the Authorities, organizers and volunteers who made their contribution. I am also grateful to the people and communities in every part of the world who supported it with their prayers, and to the sick, who offered up their sufferings for the spiritual success of this important appointment.

The ideal embrace with the young participants of World Youth Day began with my arrival at the Cologne/Bonn Airport and continued, ever more filled with emotion, as we sailed down the Rhine from the Rodenkirchenerbrücke Wharf to Cologne, escorted by five other boats representing the five continents. Then there was an evocative pause at the Poller Rheinwiesen Wharf where thousands and thousands of young people were already waiting. With them I had my first official meeting, appropriately called the "festival of welcome" and whose motto was the Magi's question: "Where is the newborn King of the Jews?" (Mt 2, 2). The Magi themselves were the "guides" of those young pilgrims bound for Christ, adorers of the mystery of his presence in the Eucharist. How significant it is that all this has occurred while we are on our way towards the conclusion of the Year of the Eucharist, desired by John Paul II! "We have come to worship him": the theme of the Meeting invited everyone to follow the Wise Men in spirit and with them to make an inner journey of conversion to Emmanuel, God-with-us, in order to know him, encounter him and worship him, and after meeting and adoring him, to set out anew, bearing his light and his joy in our hearts, in our innermost depths.

In Cologne, the young people had several opportunities to examine these important spiritual topics deeply; they felt impelled by the Holy Spirit to be enthusiastic and consistent witnesses of Christ, who promised to remain truly present among us in the Eucharist until the end of the world. I am thinking back to the various moments that I had the joy of spending with them, especially the Saturday vigil and the concluding celebration on Sunday. Millions of other young people from every corner of the earth joined us in these vivid expressions of faith, thanks to the providential radio and television link-ups. However, I would like here to recall a special meeting, my encounter with the seminarians, young men called to a more radical and personal following of Christ, Teacher and Pastor. I had wanted a specific moment to be devoted to them, also to highlight the vocational dimension typical of World Youth Days. In the past 20 years, many vocations to the priesthood and consecrated life have been born precisely during the World Youth Days, privileged occasions when the Holy Spirit makes his call heard.

The Ecumenical Meeting with representatives of the other Churches and Ecclesial Communities fitted in very well with the context of the Cologne Day, rich in hope. Germany's role in ecumenical dialogue is important, both because of the sad history of divisions and because of its important role in the journey of reconciliation. I hope that dialogue, as a reciprocal exchange of gifts and not only of words, will also help increase and develop that orderly and harmonious "symphony" which is Catholic unity. In this perspective, the World Youth Days are an effective ecumenical "workshop". And how can we fail to relive with emotion the visit to the Synagogue of Cologne, the home of the oldest Jewish Community in Germany? With my Jewish brothers and sisters I commemorated the Shoah and the 60th anniversary of the liberation of the Nazi concentration camps. This year is also the 40th anniversary of the conciliar Declaration Nostra Aetate, which has ushered in a new season of dialogue and spiritual solidarity between Jews and Christians, as well as esteem for the other great religious traditions. Islam occupies a special place among them. Its followers worship the same God and willingly refer to the Patriarch Abraham. That is why I wanted to meet the representatives of some Muslim Communities, to whom I expressed the hopes and worries of the rough time in history that we are living through, in the hope that fanaticism and violence will be uprooted and that we will always be able to work together to defend human dignity and protect the fundamental rights of men and women.

Dear brothers and sisters from the heart of the "old" Europe, which unfortunately experienced in the past century horrendous conflicts and inhuman regimes, the young people have relaunched for the humanity of our time the message of hope that does not disappoint, for it is based on the Word of God made flesh in Jesus Christ, who died and rose for our salvation. In Cologne, the young people encountered and adored Emmanuel, God-with-us, in the mystery of the Eucharist, and they came to understand better that the Church is the great family through which God creates a space of communion and unity between every continent, culture and race, a family vaster than the world that knows limits and boundaries; a "great band of pilgrims", so to speak, who walk together with Christ, guided by him, the bright star that illumines history. Jesus makes himself our travelling companion in the Eucharist, and the Eucharist - as I said in my Homily at the concluding celebration, borrowing from physics a well known image - brings "nuclear fission" into the very heart of being. Only this innermost explosion of good that overcomes evil can give life to other transformations that are necessary to change the world. May Jesus, the face of the merciful Lord for every person, continue to light our way, like the star that guided the Magi, and fill us with his joy. Let us pray, therefore, that the young people of Cologne will take home with them, within them, the light of Christ, which is truth and love, and spread it everywhere. I am confident that through the power of the Holy Spirit and the motherly assistance of the Virgin Mary, we will see a great springtime of hope in Germany, in Europe and throughout the world. "

Pope John Paul II's reflection on his 1996 pilgrimage to Germany
General Audience, 26 June 1996 - in Italian & Spanish

"Carissimi Fratelli e Sorelle!
1. Oggi desidero rendere grazie a Dio per il mio recente, terzo viaggio apostolico in Germania. Dei due precedenti, il primo ebbe luogo nel 1980, in occasione del settimo centenario della morte di sant’Alberto Magno; il secondo, nel 1987, per la beatificazione di Edith Stein, a Colonia, e di P. Rupert Mayer, a Monaco di Baviera, entrambi vittime della violenza del regime nazionalsocialista. Sotto tale profilo, quest’ultimo viaggio si è posto in continuità con i precedenti: infatti, i due sacerdoti che ho proclamato beati domenica scorsa a Berlino, Bernhard Lichtenberg e Karl Leisner, hanno reso essi pure l’estrema testimonianza del martirio nel medesimo drammatico periodo storico.

Al ritorno da questa visita, esprimo il mio ringraziamento sia ai venerati Confratelli dell’episcopato tedesco, in modo speciale all’Arcivescovo di Paderborn, al Cardinale di Berlino ed al Presidente della Conferenza Episcopale, sia alle Autorità della Repubblica Federale di Germania: grazie di cuore per la squisita ospitalità. Sono grato inoltre a tutti coloro che, sul piano organizzativo, hanno contribuito affinché la visita si svolgesse nel migliore dei modi.

2. Paderborn e Berlino. Tra le molte città dalle quali il Papa aveva ricevuto un invito, sono state scelte queste due. E la scelta si è rivelata molto felice.

La prima meta è stata Paderborn. Questa antica sede vescovile, risalente al secolo Ottavo, conserva la memoria dello storico incontro tra Carlo Magno e papa Leone III, nell’anno 799, incontro nel quale il Pontefice e il Re dei Franchi strinsero un patto di cooperazione destinato a caratterizzare per secoli le vicende del continente europeo.

Patrono della diocesi è San Liborio, martire romano: presso le sue reliquie si è svolta la celebrazione della Santa Messa, che ha visto una partecipazione di fedeli davvero notevole.

Nel Ventesimo secolo Paderborn è divenuta sede metropolitana, alla quale fanno ora riferimento le diocesi di Fulda, di Magdeburgo e di Erfurt. Questo luogo, dunque, costituisce un ottimo punto di osservazione sulla storia della Chiesa in Germania: è interessante guardarla attraverso il "prisma", per così dire, di quella barca di Pietro, che si trovava nel lago di Galilea durante la tempesta, come ho avuto modo di ricordare nell’omelia a Paderborn. In realtà, la storia ha riservato non poche tempeste alle popolazioni tedesche, nel corso dei secoli. Forse la più grande è quella del nostro secolo, ma anche le epoche precedenti hanno conosciuto bufere e burrasche. Penso, in modo particolare, a quanto è avvenuto con la riforma luterana nel Sedicesimo secolo.

Opportuna è stata, perciò, la scelta di Paderborn come luogo di un incontro ecumenico: la preghiera per l’unità dei cristiani con la partecipazione della Chiesa cattolica, protestante e ortodossa si è svolta proprio nella Cattedrale. Sempre a Paderborn ha avuto luogo l’incontro con la Conferenza dell’Episcopato tedesco, che ha offerto l’occasione per richiamare i numerosi problemi della Chiesa in Germania, ed i non pochi meriti dell’Episcopato di quella nazione. Tra gli altri, come non citare l’importante iniziativa di riconciliazione tra i Vescovi tedeschi e polacchi, operata a nome di entrambe le nazioni, divise dalle esperienze della guerra? L’iniziativa ebbe origine all’epoca del Concilio Vaticano II e da trent’anni non cessa di portare molteplici frutti.

Sono poi conosciute, nella Chiesa e nel mondo, varie organizzazioni caritative promosse dai Vescovi tedeschi, come "Misereor" e "Adveniat", alle quali si è aggiunta la recente iniziativa denominata "Renovabis": sono tangibili espressioni della generosa solidarietà dei cattolici tedeschi verso i popoli più poveri e bisognosi.

3. Berlino. La scelta di Berlino, come seconda meta del pellegrinaggio papale, è stata non meno eloquente. La storia di questa città, un tempo residenza dei Re di Prussia, in seguito capitale dell’Impero Germanico, poi della cosiddetta Repubblica di Weimar e, infine, del Terzo Reich, ci permette di ripercorrere idealmente il passato remoto e specialmente quello a noi più vicino della nazione tedesca e dell’Europa.

Caduto il Muro e riunificate la Germania Occidentale e quella Orientale, Berlino è tornata ad essere capitale di tutto lo Stato tedesco. Qui risiede già il Presidente della Repubblica, mentre le autorità ed il Parlamento federali per il momento hanno sede ancora a Bonn.

Il nome "Berlino", nell’animo delle persone della mia generazione, continua ad evocare terribili e dolorosi ricordi. Questa città, infatti, come capitale del Terzo Reich, costituì il centro di infauste iniziative di carattere politico e militare, che gravarono pesantemente sulle sorti dell’Europa, soprattutto delle nazioni confinanti. Da Berlino, nel 1939, scaturì la tremenda decisione di iniziare la seconda Guerra Mondiale. Fu là che trovarono attuazione gli inumani progetti dei campi di concentramento e, in particolare, il programma della cosiddetta "Soluzione finale", decisa alla conferenza di Wannsee, cioè dello sterminio degli ebrei abitanti in Germania e in altre nazioni d’Europa: la tristemente famosa shoah.

A Berlino è, purtroppo, legata un’enorme quantità di dolore e di sofferenze umane: le ferite non sono ancora del tutto rimarginate. Dopo la celebrazione eucaristica nello Stadio Olimpico, rivolgendomi ai miei compatrioti polacchi, ho menzionato due campi di concentramento: quello di Sachsenhausen, dove nei primi mesi di guerra vennero deportati i professori dell’Università Iaghellonica di Cracovia, e quello di Ravensbruck, destinato a donne della Germania, in grande misura della Polonia e di vari altri paesi europei.

È stato, per questo, molto significativo che proprio a Berlino si sia svolta la beatificazione di due martiri dell’ideologia e della violenza nazionalsocialista: il parroco Bernhard Lichtenberg ed il giovane sacerdote della diocesi di Münster, Karl Leisner, ordinato clandestinamente nel campo di Dachau. Entrambi sono morti vittime del sistema totalitario, che non poteva "tollerare" il loro atteggiamento pastorale, ed hanno sacrificato la vita per Cristo.

4. Ultima tappa della mia visita a Berlino è stata la famosa Porta di Brandeburgo. Anche questo è nome inscritto nella memoria degli uomini della mia generazione come il luogo in cui il regime nazionalsocialista organizzava le sue scenografiche parate, mobilitando le folle e specialmente la gioventù in uno spirito di fanatismo ideologico. Riveste un indubbio significato storico il fatto che in quel luogo abbia potuto sostare il Papa e di là lanciare un suo messaggio. Potremmo dire che trova conferma, in un certo senso, il detto popolare, secondo cui la Provvidenza divina scrive dritto sulle linee storte degli uomini.

L’incontro presso la Porta di Brandeburgo ha avuto di mira soprattutto un altro contesto ed altri obiettivi, come ha messo in evidenza nel suo discorso il Signor Cancelliere di Germania. Occorre cioè intraprendere uno sforzo massiccio per superare le vecchie logiche dell’odio e della distruzione, e camminare verso il traguardo dell’intesa e della fratellanza fra i popoli. Le circostanze storiche sembrano essere ancora favorevoli a tale impegno, ma potrebbero rapidamente cambiare. Ecco perché bisogna seguire i venti propizi ed approfittare di una provvidenziale calma dopo la tempesta, come quella che, sulle acque del lago di Galilea, seguì al comando di Cristo.

È necessario educare gli individui e la comunità ad un nuovo spirito, lo spirito dei diritti dell’uomo, dei diritti delle nazioni, della giustizia internazionale e della solidarietà. Questo programma non si discosta praticamente da quello che la Chiesa propone a se stessa in vista dell’Anno 2000 ormai alle porte, e che ho prospettato nella Lettera apostolica Tertio millennio adveniente. Auspico che il programma dei responsabili delle nazioni e quello della Sede Apostolica e degli Episcopati possano agire in modo armonico, così che, sulla soglia del terzo millennio, i popoli salutino Cristo tra loro più riconciliati e più uniti.

Per questo preghiamo il Signore ed invochiamo la materna intercessione della Beata Vergine Maria, Stella della nuova evangelizzazione."

Pope John Paul II's reflection on his 1987 pilgrimage to West Germany
General Audience, 6 May 1987 - in Italian & Spanish

"Carissimi fratelli e sorelle.

1. “Voi mi sarete testimoni!” (At 1, 8).

Queste parole di Cristo hanno costituito il filo conduttore del viaggio apostolico, che nei primi giorni di maggio ho potuto compiere nella Repubblica Federale di Germania, su invito dei Vescovi tedeschi e delle rispettive autorità dello Stato.

In occasione dell’udienza di oggi, desidero esprimere il mio cordiale ringraziamento per tale invito ed anche per l’accurata organizzazione della visita.

Ringrazio altresì tutti coloro che in diversi modi hanno partecipato alle varie celebrazioni.

2. “Mi sarete testimoni”: le parole di Cristo, indirizzate prima dell’Ascensione agli apostoli, devono essere riferite in modo particolare, questa volta, a suor Teresa Benedetta della Croce, Edith Stein, che il primo maggio scorso ho avuto la gioia di proclamare beata durante la solenne liturgia svoltasi a Colonia. Edith Stein perse la vita nel campo della morte, condividendo la sorte di altri milioni di figli e figlie della sua nazione. Perse la vita come ebrea e insieme come carmelitana. L’eroicità delle sue virtù di fede e di confidenza in Dio, di carità, di pazienza, di amore, di perdono, di offerta della propria vita per la salvezza del suo popolo e della sua nazione, hanno fatto in modo che la Chiesa potesse proporla come esempio a tutti i fedeli, invocando anche la sua intercessione presso Dio. Ripeto qui ciò che ho detto a conclusione dell’omelia: “Ci inchiniamo oggi, insieme a tutta la Chiesa di fronte a questa grande donna che d’ora in poi potremo chiamare beata nella maestà del Signore; ci inchiniamo di fronte a questa grande figlia di Israele, che in Cristo, il Redentore, ha scoperto la pienezza della sua fede e della missione verso il popolo di Dio”.

3. Le stesse parole di Cristo - “Mi sarete testimoni” - devono essere riferite nel contesto del servizio papale compiuto in Germania, al gesuita padre Rupert Mayer, la cui beatificazione ebbe luogo a Monaco di Baviera il 3 maggio.

Anche padre Rupert Mayer fu un mirabile testimone sia nell’esercizio costante della carità sia nella difesa intrepida della verità. Egli generosamente accettò di condividere la croce di Cristo e non ebbe timore di affrontare la prigione e il campo di concentramento per proclamare e difendere i diritti di Dio e dell’uomo. Il suo esempio e il suo messaggio rimangono perennemente validi: “Anche oggi si tratta di dare a Dio quel che è di Dio. Solo allora sarà dato all’uomo quello che è dell’uomo”.

4. Queste due beatificazioni riguardano il periodo in cui in Germania e in altri paesi di Europa ci fu una sfida radicale alla fede ed alla morale cristiana: il periodo segnato dall’inumana attività del sistema nazional-socialista, che ha pesato tragicamente sulla storia del nostro secolo. Durante la mia visita pastorale in Germania ho potuto ricordare anche la nobile figura, di colui che in quei tempi terribili divenne per la Chiesa e per il popolo tedesco un punto di riferimento quale difensore dei diritti di Dio e dell’uomo, il Cardinale Clemens August von Galen, Vescovo di Münster, esaltando la sua personalità indomita e il suo impavido insegnamento.

5. Il ricordo di un passato relativamente non lontano ha portato nuovamente alla ribalta della pubblica opinione coloro che in modo particolarmente chiaro hanno saputo essere “testimoni di Cristo” nel momento della grave prova. E contemporaneamente tale ricordo è risuonato come una sfida per la generazione cristiana attuale, perché, in un tempo di piena libertà religiosa e civile, i credenti diventino testimoni di Cristo in una società caratterizzata da grande benessere, ma anche da crescente secolarizzazione.

6. Nell’ambito dell’appello indirizzato a tutti, alcuni argomenti sono stati messi in rilievo in modo particolare durante il pellegrinaggio.

Uno di essi è stato il problema della giustizia sociale, strettamente legato alla questione del lavoro e dell’occupazione. Questo tema è stato trattato nella città di Bottrop, dove, presso la miniera Prosper-Haniel, mi sono rivolto ai lavoratori ed agli industriali, ed anche durante la celebrazione eucaristica al “Parkstadion” di Gelsenkirchen, dove, sottolineando il valore del lavoro e la necessità della sua umanizzazione, ho affrontato anche il dramma della disoccupazione ed ho accennato ai pericoli della tecnologia slegata dalla coscienza. Non ho mancato di fare un riferimento alle esigenze del rispetto per l’ambiente ecologico.

7. Altro argomento importante è stato quello “degli operai e delle operaie nella vigna del Signore”.

Ad Augsburg ho incontrato le religiose e le novizie e, richiamandomi ai tre voti della loro consacrazione, le ho esortate alla donazione serena e gioiosa, perché da tale testimonianza possano trarre fiducia e coraggio altre giovani chiamate dal Signore ad una vita più perfetta. Sempre ad Augsburg ho avuto la gioia di inaugurare il nuovo seminario dedicato a san Girolamo. Qui mi sono rivolto in modo speciale ai genitori, perché la famiglia è il primo, indispensabile seminario; agli ammalati e ai sofferenti, perché accettando i loro dolori in unione con Cristo, ottengano per la Chiesa copiose benedizioni; ai teologi e ai docenti, perché con la loro dottrina e il loro esempio coltivino le vocazioni; ai seminaristi, affinché il tempo del seminario sia un periodo di autentica formazione culturale, ascetica e pastorale.

8. L’appello di Cristo a rendere testimonianza ha nei nostri tempi, e specialmente in Germania, un significato profondamente ecumenico. E quindi un incontro molto importante è avvenuto nella Basilica dei santi Ulrico e Afra ad Augsburg con i fratelli dell’ortodossia e della Riforma. La città di Augsburg è storicamente famosa, perché da essa prende nome la Confessio Augustana del 1530, che impegnò i seguaci di Lutero e i cattolici ad un tentativo di riunione e di riconciliazione dottrinale e disciplinare. “Quale direzione avrebbe preso la storia, quali possibilità missionarie vi sarebbero state per il nuovo continente, se allora il superamento delle divisioni e la chiarificazione dei problemi in questione avessero avuto un esito positivo!” Così ho detto durante l’incontro ecumenico di preghiera e di meditazione. Dobbiamo pregare incessantemente e compiere oggi ciò che oggi è possibile affinché domani possa realizzarsi ciò che domani sarà necessario.

9. Le parole “mi sarete testimoni” sono state sentite fin dall’inizio come una chiamata all’evangelizzazione di tutti i paesi e di tutti i continenti ed in particolare all’evangelizzazione dell’Europa. Un luogo che rende testimonianza di tale evangelizzazione, nel corso del primo millennio, è la città di Spira, antichissima sede imperiale. Era perciò opportuno che proprio dalla stupenda cattedrale romanica di Spira, dove sono le tombe degli imperatori e dalla storica piazza antistante, trattando il tema “La costruzione di un’Europa cristiana”, richiamassi la necessità di una “nuova evangelizzazione” dell’Europa nella prospettiva del terzo millennio.

10. In vicinanza ormai dell’apertura dell’Anno Mariano, molto significative e commoventi sono state le cerimonie di apertura dei pellegrinaggi alla Basilica di Kevelaer, dell’Atto di Affidamento alla Madonna “Consolatrice degli afflitti” e della successiva recita delle lodi. Richiamandomi al mistico evento della Pentecoste, quando uniti con Maria gli apostoli hanno ricevuto lo Spirito Santo, ripeto anche oggi ciò che ho detto a Kevelaer: “I fulcri autentici della storia vanno ricercati nei luoghi silenziosi della preghiera”.

11. Che questi importanti giorni del viaggio pastorale, nel corso dei quali mi è stato dato di compiere il servizio papale in mezzo alla Chiesa della Repubblica Federale di Germania, per intercessione di Maria santissima e dei nuovi beati Teresa e Rupert, portino il frutto promesso da Gesù agli apostoli nel Cenacolo: “Io vi ho scelti e vi ho costituiti perché andiate e portiate frutto e il vostro frutto rimanga” (Gv 15, 16).

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Ai fedeli di espressione tedesca

Liebe Brüder und Schwestern!
Während ich die Besucher aus Deutschland nun bitte, zusammen mit ihren Landsleuten in der Heimat die Eindrücke jener vier Tage noch weiter zu vertiefen und für ihr tägliches Christenleben auszuwerten, grüße ich alle Pilger deutscher Sprache. Mit besonderer Anerkennung möchte ich heute die Gruppe von Verwandten und Freunden der neuen Rekruten der Päpstlichen Schweizergarde nennen, die heute ihren feierlichen Diensteid ablegen. Der reiche Segen und Schutz Gottes begleite euch auf allen euren Wegen!"

Pope John Paul II's reflection on his 1980 pilgrimage to West Germany
General Audience, Wednesday 26 November 1980 - in Italian, Portuguese & Spanish

"Lineamenti della missione della Chiesa in Germania

Carissimi!

1. È mio desiderio sintetizzare nella odierna udienza il viaggio pastorale che, dal 15 al 19 novembre, mi ha condotto lungo le terre della Repubblica Federale di Germania, e cioè a Colonia, Bonn, Osnabrück, Magonza, Fulda, Altötting e Monaco di Baviera. In tale modo ho cercato di rispondere all’invito, che già da tempo mi aveva indirizzato l’Arcivescovo di Colonia, Cardinal Joseph Höffner, in occasione del 700° anniversario della morte di sant’Alberto Magno; al suo invito si erano associati anche i Cardinali di Magonza e di Monaco di Baviera, e tutto l’episcopato tedesco. Voglio poi sottolineare con gratitudine che l’invito, venuto da parte della Chiesa, è stato accompagnato anche da quello rivoltomi dal presidente federale (Bundespräsident). A tale proposito voglio aggiungere che ho molto apprezzato la presenza del signor presidente al momento del mio arrivo e della mia partenza, ed anche la possibilità del mio incontro con lui, con il cancelliere federale (Bundeskanzler) e con i rappresentanti delle autorità statali, la sera del 15 novembre, nel castello di Brühl.

2. Il carattere e il programma strettamente pastorali della visita mi hanno permesso - nonostante il breve spazio di tempo - di toccare una serie di problemi-chiave, collegati con la vita e con la missione della Chiesa in Germania. È noto quanto antica sia la storia del cristianesimo in quella terra sita a nord delle Alpi, sulle sponde del Reno, storia che risale fino agli antichi tempi romani.

E su questo antico sottofondo la storia, in senso proprio, della Chiesa in Germania inizia pienamente già dopo le migrazioni dei popoli, appunto fra quei popoli nuovi che prima erano ancora pagani. L’inizio dell’evangelizzazione in mezzo ad essi è collegato al nome del grande missionario benedettino San Bonifacio, Vescovo e martire, presso la cui tomba abbiamo pregato insieme a Fulda, dove ha avuto luogo l’incontro con l’intera conferenza dell’episcopato tedesco, e anche con i sacerdoti, con i diaconi e i seminaristi là convenuti da tutte le diocesi, come pure con i cooperatori della pastorale e con i rappresentanti dell’apostolato dei laici, splendidamente organizzato. Questo apostolato è largamente aperto ai bisogni della Chiesa e della società nei diversi paesi e nei diversi continenti, come ne danno testimonianza le organizzazioni missionarie e caritative di portata mondiale "Missio", "Adveniat", "Misereor". Le offerte, raccolte in occasione della mia visita in Germania, sono state destinate ai paesi del Sahel, afflitti dal flagello della siccità.

3. Dai tempi di san Bonifacio, cioè dall’VIII secolo, ha preso inizio lo sviluppo della Chiesa medioevale nelle terre germaniche. Quella Chiesa, nei secoli X e XI, ha dato alla sede apostolica sei Papi; inoltre ha dato molti santi e dotti, sia uomini, sia donne, tanto nelle corti degli imperatori quanto nei conventi e nelle abbazie. Uno di essi è appunto sant’Alberto, l’unico dei teologi medioevali al quale la storia abbia dato il soprannome di "magno", di "grande". Nato a Lauingen, egli fu, come teologo, maestro di san Tommaso d’Aquino, e ha grandi meriti nel problema dell’armonizzazione tra le scienze naturali, la filosofia aristotelica, e la conoscenza che si attinge dalla parola della divina rivelazione. Vescovo di Ratisbona, terminò la sua vita a Colonia 700 anni fa. Rendendo venerazione alla memoria di quel grande figlio di san Domenico, non si poteva non ricordare il grande Duns Scoto, che riposa pure a Colonia, nella chiesa dei francescani; come anche, nella stessa chiesa, un altro personaggio del secolo scorso: la figura del grande pastore e attivista sociale, reverendo Adolph Kolping, la cui opera permane e continua a svilupparsi in Germania e anche oltre le sue frontiere.

Insieme a sant’Alberto Magno, si svela dinanzi a noi una grande prospettiva storica della scienza e della cultura, nelle quali l’apporto della nazione e della Chiesa tedesca, nel passato ed al giorno d’oggi, è enorme. E pertanto si è data l’ottima opportunità che, nella splendida cattedrale di Colonia, io abbia potuto parlare agli uomini della scienza, riuniti in gran numero, professori e studenti, sul tema del problema fondamentale delle reciproche relazioni tra la scienza e la fede nel contesto contemporaneo. Un altro incontro, un po’ simile, ha avuto luogo l’ultimo giorno del viaggio, a Monaco di Baviera: esso ha riunito nello "Herkules-Saal" alcune migliaia di artisti, di uomini della cultura e anche di rappresentanti della cosiddetta cultura di massa, che viene sviluppata con l’aiuto degli strumenti contemporanei delle comunicazioni sociali: stampa, radio e televisione.

Nel contesto dell’anniversario del grande teologo del XIII secolo non poteva, evidentemente, mancare anche almeno un incontro con i rappresentanti dei professori delle numerose facoltà teologiche e degli atenei ecclesiastici della Germania, e questo ha avuto luogo a Altötting, il 18 novembre.

4. Camminando sulle grandi rotte della storia, arriviamo al sedicesimo secolo, all’apparire di Martin Lutero e ai tempi della Riforma. Appunto nell’anno corrente si compiono 450 anni dalla data, a cui si collega la famosa "confessio augustana" (1530). E benché gli sforzi intrapresi allora per mantenere l’unità della Chiesa non abbiano portato gli attesi risultati, tuttavia l’anniversario della "confessio augustana" è diventato per me un motivo particolare, per essere presente, proprio in quest’anno, nella patria della Riforma e cercare l’occasione per l’incontro con i rappresentanti della Chiesa Evangelica Tedesca (EKD), e delle altre chiese e comunità cristiane, con le quali la Chiesa cattolica sta in rapporto di cooperazione ecumenica. Ritengo come particolarmente importante l’incontro con i rappresentanti della chiesa evangelica tedesca a motivo delle circostanze storiche sopraindicate, ed evidentemente anche a motivo dell’ulteriore sviluppo di tutta l’azione da svolgere per l’unione dei cristiani, nella quale tutti noi vediamo la volontà di nostro Signore.

Questa è la via, dalla quale non possiamo tirarci indietro; ma dobbiamo sempre andare avanti, non desistendo dalla preghiera e dalla conversione interiore, ed adattando la nostra condotta alla luce dello Spirito Santo, il quale è l’unico a far sì che tutta l’opera si compia insieme nell’amore e nella verità. È opera di una importanza capitale per la credibilità della nostra testimonianza cristiana: "Perché il mondo creda"... Cristo ha pregato il Padre per i suoi discepoli, "perché tutti siano una sola cosa" (Gv 17,21).

Gli incontri ecumenici hanno avuto luogo a Magonza (Mainz). Si è aggiunto - pure a Magonza - l’incontro con i rappresentanti della comunità ebraica, il quale ha avuto un significato particolare ed una eloquenza singolare.

Completamento pastorale di questo capitolo ecumenico dell’intero programma furono anche la visita in Osnabrück, la concelebrazione e l’incontro con la "diaspora" cattolica della Germania del nord. Una esperienza molto necessaria e carica di significato.

5. La Chiesa in Germania si trova dinanzi ai grandi compiti della evangelizzazione, collegati con la situazione della società divisa, in seguito alla seconda guerra mondiale, in due stati tedeschi separati. Questi sono i compiti tipici per quella società altamente industrializzata nel senso della economia e della civilizzazione, e, nello stesso tempo, sottoposta ad intensi processi di secolarizzazione. In tali circostanze, la non facile missione della Chiesa richiede una particolare maturità della verità predicata e una forza d’amore tale, che sia capace di superare l’indifferenza e l’assenza effettiva di molti nella comunità dei credenti.

Le esperienze di quei pochi intensi giorni ci permettono di dedurre che la Chiesa in Germania cerca di contrapporre a quelle crescenti difficoltà la forza e la consequenzialità della fede di coloro che comprendono e confessano il loro cristianesimo "nell’opera e nella verità". Proprio tale eloquenza hanno avuto per me quegli incontri, che hanno condotto, in un certo senso, allo stesso profilo vivo della società del Popolo di Dio. Ho in mente la santa messa per i coniugi e le famiglie sul Butzweilerhof, a Colonia. Poi, gli incontri simili, per il loro carattere con il mondo del lavoro durante la santa messa a Magonza per ricordare il Vescovo Ketteler, grande portavoce della causa sociale. Infine la santa Messa per i giovani a Monaco di Baviera, sulla Theresienwiese.

Bisogna aggiungere che questi incontri liturgici si sono svolti con tempo sfavorevole, sotto la pioggia e il freddo di novembre a Colonia e Magonza, e col freddo penetrante e col vento a Monaco di Baviera. I partecipanti non soltanto sono rimasti al loro posto in quelle difficili condizioni atmosferiche, ma erano lì già parecchie ore prima dell’inizio della santa Messa, pregando, cantando e meditando sulla parola di Dio. Con ciò hanno reso una particolare testimonianza di fede e di paziente perseveranza.

Nella repubblica federale di Germania vi sono poi molti lavoratori stranieri, sia cristiani sia musulmani. Gli incontri con loro si sono svolti presso la cattedrale di Magonza; erano presenti i gruppi: turco, italiano, spagnolo, croato e sloveno; e, a parte, un gruppo polacco ed altri. Momenti pieni di particolare calore umano e di comunione fraterna e cristiana sono stati i due incontri con i fedeli della capitale federale nel Münsterplatz di Bonn e con gli anziani nel Liebfrauendom di Monaco.

6. Desidero dedicare l’ultimo punto di questo ricordo alla visita al santuario Mariano di Altötting, nel territorio della Baviera (diocesi di Passau), dove erano state invitate soprattutto le congregazioni religiose femminili e maschili, e, nello stesso tempo, erano venuti numerosi pellegrini da diverse parti, specie dalla Baviera e dall’Austria. A questo incontro si riferisce la preghiera che ho già scritto dopo il ritorno a Roma.

Certamente il tempo severo di novembre non ha favorito esternamente tutto il pellegrinaggio, e tuttavia ringrazio Dio per averlo potuto compiere, e proprio in tali condizioni.

E ringrazio tutti gli Uomini che in qualsiasi modo hanno ad esso contribuito, e, in qualsiasi modo, vi hanno partecipato. Vergelt’s Gott."